
Leipzig ist Partner von BERLIN+
Start Olympia-Kampagne „LEIPZIG BEWEGT“
Leipzig ist Teil der Bewerbung BERLIN+ zur Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele in Deutschland. Bis zum nächsten Meilenstein – die DOSB-Mitgliederversammlung wählt am 26. September den nationalen Kandidaten für die internationale Olympiabewerbung – wirbt eine Kampagne in der Hauptstadt für die breite Unterstützung der Berliner Bewerbung. Für die Partnerstadt Leipzig wurde der Markenauftritt jetzt vorgestellt.
„Die Motive, die im Frühjahr in Leipzig zu sehen sein werden, sollen auf die gemeinsame Olympiabewerbung von Leipzig und Berlin aufmerksam machen und Begeisterung wecken.“, unterstreicht Leipzigs Olympiabeauftragter und Sportbürgermeister Heiko Rosenthal. Neben verschiedenen Plakatmotiven soll das Design, das die Kampagne „Berlin gewinnt mit Olympia“ mit einem angepassten Corporate Design und dem Claim „LEIPZIG BEWEGT“ verbindet, auch auf den T-Shirts der Stadtverwaltung zum Firmenlauf am 17. Juni eingesetzt werden. Für Heiko Rosenthal ist die Kampagne ein klares Bekenntnis: „Wenn sich Sportdeutschland im internationalen Wettbewerb für die Olympischen und Paralympischen Spiele bewirbt, dann mit Berlin und Leipzig. Da sind wir selbstbewusst und tragen die Entscheidung mit nach vorne, bringen unser Pfund – die Infrastruktur, die sportbegeisterten Bürgerinnen und Bürger etc. – ein.“ Um eine breite Zustimmung für die Bewerbung zu erreichen, müssen die Vorteile verdeutlicht werden. „Es wird nur gemeinsam gehen. Wir müssen im Breiten- und Spitzensport den gesellschaftlichen Mehrwert von Sport aufzeigen und investieren: dazu gehören unter anderem die Vereinssportstätten und ein neues Bekenntnis zum Ehrenamt im Sport.“
Berlins Olympiabeauftragter Kaweh Niroomand betont: „Eine deutliche Mehrheit der Berlinerinnen und Berliner haben sich im Rahmen einer Dimap Umfrage Ende März 2026 für eine Bewerbung ausgesprochen! Mit dem Start der Kampagne in Leipzig und gemeinsam mit unseren starken Partnern des Konzeptes BERLIN+ wollen wir diesen Rückhalt weiter ausbauen und noch mehr Menschen überzeugen.“ Er appellierte an die gesamtdeutsche Verantwortung der Bewerbung. „Im Sinne des deutschen Sports müssen wir überlegen, mit welchem Bewerber wir die besten Chancen haben. Wir müssen die stärkste Mannschaft aufs Feld schicken und das ist – bei allem Respekt für die Mitbewerber – Berlin. Wir sind die Sportmetropole Deutschlands und im Dreiklang mit der Sportstadt Leipzig und Warnemünde haben wir es gut verteilt.“
Leipzig bringt mit zeitgemäßen Sportstätten, einer leistungsfähigen Infrastruktur und Expertise bei der Ausrichtung sportlicher Großveranstaltungen seine Stärken in das gesamtdeutsche Bewerbungskonzept BERLIN+ ein. Mit der Nutzung bestehender Sportstätten – das Sportforum mit RB Arena, QI Arena, der Nordanlage sowie den Clustern Leipziger Messe, Kohlrabizirkus und Kanupark Markkleeberg – und den Merkmalen emissionsarme Mobilität, neue Wegeverbindung für sportliche Betätigung und langfristige Nachnutzung überzeugt der sächsische Mitbewerber.

Markus Otto, Vorstandsvorsitzender des Vereins „Gold for Leipzig“, bekräftigt: „Die Werte der olympische Idee – Internationalität, Fairness und Frieden – passen zu Leipzig. Als Verein wollen wir aus der Mitte der Gesellschaft heraus Begeisterung für Olympia entfachen. Denn von den Investitionen im Zuge der Bewerbung profitiert die gesamte Stadt Leipzig langfristig.“ Als Bürgerbewegung gegründet solle nun das Engagement erhöht und die Funktion als Sprachrohr für die Bürgerschaft erfüllt werden. „Olympische Spiele sind eine riesige Chance und wir wollen dieses Sportfest vor allem auch für unsere Jugend hierherholen. Wir haben nicht oft die Möglichkeit, so einen langfristigen Wirkungsgrad zu erzielen.“
Innerhalb der Bewerbung BERLIN+ werden die Olympischen und Paralympischen Spiele als gemeinsames Projekt über Stadt- und Ländergrenzen hinweg gedacht. Neben Sachsen gehören Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zum Team.
Alle Infos: www.leipzig.de/olympiabewerbung +++
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