Spitzensportler, Show und viel olympischer Spirit

Olympiaball 2026 im Zeichen der Leipziger Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele

Tischkarten ab sofort buchbar

Am 5. September rollte die Sportstadt Leipzig für ihre olympischen Spitzen- und Nachwuchsathleten den roten Teppich aus: Beim Olympiaball in der Kongresshalle am Zoo Leipzig werden rund 400 Olympioniken, Spitzen- und Nachwuchssportler sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Medien den Sport und die hoffnungsvollen Talente in Leipzig feiern.

Bei der klassisch-festlichen Benefizveranstaltung stehen die Sportlerinnen und Sportler nicht nur bei der Ehrung der Stadt Leipzig im Mittelpunkt – vielmehr präsentieren sich auch zahlreiche Athleten im Programm des Olympiaballs. Dieses fokussiert im Jahr 2026 auf die mögliche Austragung olympischer und paralympischer Spiele in Deutschland, denn: Leipzig ist Teil der Olympiabewerbung „Berlin+“. Sowohl im Showteil mit professionellen Künstlern, Akrobaten und Musikern als auch beim Talk auf der Bühne und dem Get-Together auf der sommerlichen Terrasse wird der olympische Spirit spürbar sein. Abgerundet wird der traditionsreiche Abend von einem Gala-Diner, sportlichen Mitmachmodulen und einem Tanzparkett für glühende Sohlen. Durch den Abend führt das Moderatoren-Duo Heike Fischer-Jung und Roman Knoblauch.

Die Erlöse der Benefizveranstaltung, die in diesem Jahr zum 31. Mal stattfindet, kommen dem Förderverein der Sportstadt Leipzig e. V. zugute. Der Olympiaball zählt zu den wichtigsten Sportveranstaltungen in der Region. Schirmherr ist Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung.

Tischkarten können ab sofort hier gebucht werden.

Leipzig innerhalb der Bewerbung „Berlin+“

Das Konzept „BERLIN+“ steht für Bewerbung der Hauptstadt Berlins mit den Partnern Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen. Damit bringt Leipzig seine Stärken in ein zukunftsorientiertes, gesamtdeutsches Bewerbungskonzept ein. Mit zeitgemäßen Sportstätten, leistungsfähiger Infrastruktur und einer langen Tradition sportlicher Großveranstaltungen bietet die Stadt ideale Bedingungen für ein kompakt organisiertes Spieleerlebnis.

Das zentrale innenstadtnahe Sportforum mit Stadion und zwei Multifunktionshallen – eine bestehend, eine in Planung – bildet das Herzstück. Die Leipziger Messe im Norden und der Kanupark südlich von Leipzig ergänzen als bewährte Standorte. Orte wie der Marktplatz oder der Kohlrabizirkus – eine ehemalige Großmarkthalle in Transformation – stehen für innovative Formate in besonderem Ambiente. Teil der Konzeption ist auch ein sogenanntes Satellitendorf: In Leipzig entsteht ein nachhaltiges (Para)olympisches Dorf auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Mockau. Das Areal bietet Platz für ca. 2.300 Athleten und Betreuer. Nach den Spielen soll es zu einem sozial durchmischten Wohnquartier weiterentwickelt werden.

In puncto Mobilität überzeugt Leipzig mit kurzen Wegen zwischen Stadt, Sportstätten und Olympischem Dorf – barrierefrei, nachhaltig und effizient. S-Bahn, Straßenbahn, Radschnellweg und eine Olympic Lane bilden das Mobilitätsband vor Ort. Dank direkter ICE-Verbindung ist Berlin in nur 75 Minuten erreichbar.

Der nächste Meilenstein innerhalb der deutschen Bewerbung ist die außerordentliche Mitgliederversammlung des DOSB am 26. September 2026 zur finalen Entscheidung über die Konzepte.

Weitere Informationen: https://www.leipzig.de/kultur-und-freizeit/sport/olympiabewerbung-berlin