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	<title>Training &#8211; Die Liebe zum Sport</title>
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		<title>Wie der Klimawandel den Sport verändert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion OSL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Klimawandel ist vielleicht die größte Herausforderung unserer Zeit – und er verändert auch Training und Wettkämpfe von Sportlerinnen und Sportlern. Denn auch in Leipzig müssen sich Athleten und Trainer den neuen Bedingungen anpassen.]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Anpassung an Extrembedingungen</h2>
<p>Der Klimawandel ist vielleicht die größte Herausforderung unserer Zeit – und er verändert auch Training und Wettkämpfe von Sportlerinnen und Sportlern. Denn auch in Leipzig müssen sich Athleten und Trainer den neuen Bedingungen anpassen.</p>
<p>Bei einem Kanuslalom-Ranglistenrennen 2020 in Australien traute Franz Anton seinen Augen nicht. Am Horizont sah der zweifache Wel meister vom Leipziger-Kanu-Club den Qualm riesiger Buschbrände. Auf der ehemaligen Olympiastrecke in Penrith herrschte dagegen Hochwasser. „Das war total surreal“, sagt der 34-Jährige. Die Kanuslalom-WM 2022 in Augsburg stand wiederum wegen Niedrigwasser lange auf der Kippe. Auch die sommerliche Extremhitze macht Anton beim Training im Markkleeberger Kanupark mitunter zu schaffen. Triathlet Martin Schulz kann das nur bestätigen. So werden Triathlons häufiger zum Duathlon, weil das Schwimmen wegen schlechter Wasserqualität abgesagt wird. „Meine Sportart verändert sich“, sagt der zweifache Paralympics-Sieger. Auch Peter Schön vom Fußballverein FC Blau-Weiß Leipzig stellt Veränderungen fest. „Vor allem am Ende der Saison vor den Ferien ist es oft schon drückend heiß“, berichtet der zweite Vorsitzende und Bambini-Trainer.<br />Was die Athleten und Trainer schildern, ist nicht nur eine gefühlte Wahrnehmung. Die Trainings- und Wettkampfbedingungen der Sportler verschlechtern sich. Vier der letzten fünf Jahre gehörten in Deutschland laut Deutschem Wetterdienst (DWD) zu den heißesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Nur zwei Sommer waren jemals wärmer als fünf der sechs Sommer zwischen 2018 und 2023. Während reihenweise Temperaturrekorde gebrochen wurden, fiel im Winter häufig weniger oder punktuell sehr viel Schnee auf einmal. Extremwetterereignisse wie Starkregen nehmen zu. Der Klimawandel ist eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft – und damit auch für den Sport.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="has-medium-font-size">Schwierigere Bedingungen für Skisport</p>
<p>Zwei, die das besonders spüren, sind Dirk Martins und Matthias Kirschner. Martins ist Abteilungsleiter des Ski- und Biathlonvereins SG Blau-Weiss Zwenkau, Kirschner steht der Skisport-Abteilung des SC DHfK vor. Beide bilden Biathlon-Talente vor allem für die sächsischen Stützpunkte in Altenberg und Oberwiesenthal aus. Und sie teilen eine Meinung: Die Bedingungen für den Wintersport werden schwieriger. Leipzig war aufgrund des Schneeman- gels nie eine klassische Wintersportregion. „Da wir meistens auf Rollerski trainieren oder auf Matten Ski fahren, betrifft uns der Klimawandel weniger“, sagt Kirschner. „Die Vereine in den Mittelgebirgen müssen sich viel stärker anpassen.“ Laut DWD werden „die Bedingungen für eine geschlossene Schneedecke in Zukunft vor allem im Flachland aufgrund der Temperaturbedingungen immer schlechter“. In der Wetterstation Leipzig-Holzhausen, aber auch in Oberwiesenthal im Erzgebirge und auf dem nahe gelegenen Fichtelberg stellen die Meteorologen einen Rückgang der jährlichen Schneetage fest. Wettkämpfe auf Schnee finden in den Höhenlagen immer seltener statt oder fallen gleich ganz aus. Ersatz gibt es aufgrund der Termindichte meist nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="has-medium-font-size">Schneekonzept gegen Schneemangel</p>
<p>Der Skiverband Sachsen stellt sich unter anderem mit einem Schneekonzept darauf ein. Aufgrund seiner stark leistungssportlichen Orientierung unterstützt er die regionalen Skivereine bei Schneesicherung und Beschneiung von Schanzen, Loipen oder Skihängen, berichtet Generalsekretär Derrick Schönfelder. Schnee wird mit Planen und Sägespänen abgedeckt, die Späne werden gewässert, durch die Verdunstungskälte bleibt über den Sommer genug Schnee erhalten. Zudem rücken alternative Trainingsmöglichkeiten mit textilen Schneematten, Schanzenanlagen auf Matte und Rollski stärker in den Fokus. Im Flachland ist das schon heute größtenteils Trainingsalltag.</p>
<p>Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat ein Klimaanpassungskonzept entwickelt. Darin werden technisch-bauliche (zum Beispiel mehr Beschattung), organisatorische (Spiel- oder Trainingsverlegung) und personenbezogene Maßnahmen (Sonnenschutz, Kopfbedeckung) empfohlen, um Hitze sowie einer höheren UV-, Feinstaub- und Pollenbelastung zu begegnen. „Was aktuell fehlt, sind transformative Anpassungsstrategien, um zukünftigen Auswirkungen proaktiv begegnen zu können“, gibt Prof. Ralf Roth zu bedenken. Er ist Leiter des Instituts für Outdoor Sport und Umweltforschung an der Deutschen Sporthochschule Köln. Der Sport in Deutschland stehe bei der Anpassung an den Klimawandel „erst am Anfang“, sagt Roth. Der Wintersport mal ausgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="has-medium-font-size">Umdenken in den Verbänden</p>
<p>Das eine ist die Anpassung, das andere der Klimaschutz selbst. Gerade der Spitzensport verursacht durch Flugreisen oder große Zuschaueraufkommen reichlich klimaschädliche Gase. In vielen Verbänden hat ein Umdenken eingesetzt. Der DOSB wirbt für energieeffiziente Sportstätten und Sportanlagen, alternative Mobilitätskonzepte und klimaneutrale Veranstaltungen. Für den klimaangepassten Umbau von Sportstätten gibt es Förderprogramme auf Landes- und Bundesebene – auch in Sachsen, wie der Landessportbund betont. Der LSB hat für den Bereich Umwelt und Klimawandel allerdings noch „keine explizite Strategie“ für alle Vereine und Verbände entwickelt, heißt es auf Anfrage. Der Verband sieht sich eher als Vermittler und Berater. Die unterschiedlichen Sportarten seien in ihren Anforderungen und Bedürfnissen so verschieden, „dass es nicht möglich ist, einen einheitlichen ‚Fahrplan‘ vorzugeben“.</p>
<p>Eigeninitiative ist also gefragt. Der Fußballverein Blau-Weiß Leipzig hat für seine Vision „FC Blau-Weiß – Klimaneutral bis 2030“ den Leipziger Zukunftspreis gewonnen. Zu dieser Vision gehören der Einsatz erneuerbarer Energien, die Reduzierung des CO2-Ausstoßes und Kompensation durch Baumpflanzungen. Auf der Kurt- Kresse-Kampfbahn in Kleinzschocher soll eine Zisterne unter dem Rasen installiert werden. „Über die Drainagen der Plätze wird das Wasser gesammelt und bei Bedarf wieder bewässert“, berichtet Peter Schön.</p>
<p>Der Skiverband Sachsen erarbeitet ebenfalls eine Nachhaltigkeitsstrategie. So sollen Schneetrainingsmöglichkeiten und Lehrgangsmaßnahmen zentralisiert werden, um den CO2-Ausstoß zu verringern und Kosten zu senken. Dirk Martins und Matthias Kirschner könnten sich eine zentrale Trainingsstätte für die aktiven Vereine im Skibezirk Leipzig mit einer textilen Skipiste gut vorstellen. Beispielsweise am Markkleeberger See. Eine teure Ski- halle wie im thüringischen Oberhof – dafür sehen sie vor allem in den Großstädten Potenzial – ist in Sachsen aber (noch) kein Thema.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="has-medium-font-size">Schneekanonen gegen die Klimakrise?</p>
<p>Wintersport ohne richtigen Winter – hat der im Freistaat überhaupt eine Zukunft? Die sächsische Regierung will in den kommenden Jahren 22 Millionen Euro in die Wintersport-Standorte investieren, auch in neue Schneekanonen. „Man wird auf jeden Fall umdenken müssen“, sagt dagegen Dirk Martins: „Gerade in den Skiregionen, wo die Vereine schon heute Nachwuchssorgen haben.“ Vermutlich wird es darauf hinauslaufen, dass auch dort irgendwann größtenteils schneelos trainiert wird. Einen Wintersport, der nur mit Kunstschnee möglich ist, halten Dirk Martins und Matthias Kirschner für schwer vermittelbar. Sie sehen die Verbände in der Pflicht, noch mehr nach vorne zu denken und Konzepte zu entwickeln.</p>
<p>Die meisten Sportarten werden sich anpassen können – und tun es im Kleinen schon heute. Kanute Franz Anton verlegt das Training in die Morgen- oder Abendstunden, wenn es ihm zu heiß ist. Peter Schön von Blau-Weiß Leipzig gibt seinen Bambinis bei Hitze mehr Trinkpausen. Auch Dirk Martins schickt seine Schützlinge, wenn die Sonne zu sehr knallt, ins Eichholz. Stürme, Dürre und der Borkenkäfer setzen dem Waldstück am Zwenkau- er Ortsrand allerdings massiv zu. Neue Baumarten werden gepflanzt, der Wald muss sich an den Klimawandel anpassen – genau wie der Sport.</p>
<p> </p>
<p><em>Dieser Text von Thomas Fritz erschien als Artikel in der Ausgabe 01-2024 des Sport Stadt Leipzig Magazins und ist in seiner Ganzheit inkl. Interviews und Bildmaterial einzusehen <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://sportstadt-leipzig.de/ueber-uns/kiosk/">hier</a>.</em></p>
<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Von Leipzig in die Volleyball-Welt</title>
		<link>https://www.sportstadt-leipzig.de/2023/08/02/von-leipzig-in-die-volleyball-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion OSL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sportstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[Leipzig ist seit Jahrzehnten ein guter Nährboden für Volleyballer auch für Anton Brehme und JanTürk Daßler. Der eine spielt als frischgebackener Deutscher Meister und Pokalsieger ab Oktober bei Modena Volley, der andere denkt auch mit 61 Jahren in der Leipziger Hobby-Liga nicht ans Aufhören.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-4"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode-single-media  text-left"><div class="single-wrapper" style="max-width: 100%;"><div class="tmb tmb-light  tmb-media-first tmb-media-last tmb-content-overlay tmb-no-bg"><div class="t-inside"><div class="t-entry-visual"><div class="t-entry-visual-tc"><div class="uncode-single-media-wrapper"><img decoding="async" class="wp-image-4872" src="https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2023-07-25-um-13.54.33-e1690286617429.png" width="645" height="430" alt="" srcset="https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2023-07-25-um-13.54.33-e1690286617429.png 645w, https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2023-07-25-um-13.54.33-e1690286617429-300x200.png 300w" sizes="(max-width: 645px) 100vw, 645px" /></div>
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<p>Ein langer Sommerurlaub nach der kräftezehrenden Bundesliga-Saison inklusive Champions League mit etwa 50 Spielen fällt für Anton Brehme in diesem Jahr aus. Zu groß sind die Aufgaben mit der Nationalmannschaft: Nations League (Juni/ Juli), Europameisterschaft (28. August bis September), Olympia-Qualifikation (30. September bis 8. Oktober in Brasilien). „Das ist ein krasses Programm. Aber es macht unheimlich Spaß, mit den besten deutschen Spielern für die Nationalmannschaft zu spielen“, sagt Anton Brehme lächelnd.</p>
<p><strong>VERLETZT, GEZWEIFELT, ZURÜCKGEKÄMPFT</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" class="wp-image-4870" src="https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2023-07-25-um-13.54.52.png" alt="" width="179" height="383" srcset="https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2023-07-25-um-13.54.52.png 306w, https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2023-07-25-um-13.54.52-140x300.png 140w" sizes="(max-width: 179px) 100vw, 179px" /></figure>
</div>
<p>Anton Brehme ist froh, dass er überhaupt wieder auf höchstem Niveau spielen kann. In der Saison 2021/22 konnte der 2,06 Meter große Mittelblocker wegen Knieverletzungen kein einziges Spiel bestreiten, dachte gar über das Karriereende nach. „Ich war ein Jahr raus, da hab ich mir manchmal die Sinnfrage gestellt“, erinnert er sich. Mithilfe seiner Eltern – der Vater Chirurg, die Mutter Physiotherapeutin kämpfte er sich Schritt für Schritt zurück und stand im August 2022 wieder bei den Berlin Volleys auf dem Parkett.</p>
<p>In der abgelaufenen Saison gehörte er zu den besten Spielern seines Teams und hatte großen Anteil am Double-Gewinn der Berliner. Der Lohn: ein Angebot des italienischen Erstligisten Modena Volley, für den er ab Oktober auf dem Feld steht. „Ich freu mich riesig auf diese Herausforderung. Das ist die stärkste Liga der Welt. Das Niveau ist wie in der Champions League – in jedem Spiel.“ Schon als kleiner Stift, als er beim SV Reudnitz mit dem Volleyball begann, habe er davon geträumt, einmal in der italienischen Liga spielen zu dürfen.</p>
<p><strong>ZUM KARRIERE-ENDE: RÜCKKEHR NACH LEIPZIG</strong></p>
<p>Stichwort SV Reudnitz: Zu seinem Heimatverein und seinem ersten Trainer Rolf Arnold hat Anton Brehme nach wie vor guten Kontakt. Den will er auch von Modena aus beibehalten. Aus der Entfernung verfolgt er die Wege seiner ehemaligen Vereine SV Reudnitz und L.E. Volleys. „Super, dass die Volleys erneut in die 2. Bundesliga aufgestiegen sind. Ich drück die Daumen, dass es irgendwann wieder ganz nach oben geht“, sagt der gebürtige Leipziger. „Wenn ich fit bleibe, möchte ich in meiner letzten Saison noch mal in Leipzig Erste oder Zweite Bundesliga spielen.“</p>
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<div class="wp-block-image">
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</div>
<p>Als Anton Brehme 1999 in Leipzig geboren wurde, hatte Jan-Türk Daßler seine Profikarriere längst beendet. Den Volleyball zur Seite gelegt hat der ehemalige DDR-Nationalspieler aber auch mit 61 Jahren noch nicht. Mit der BSG Südbrauser ist er in der Hobbyliga aktiv. „Die Mannschaft ist super. Mit vielen Leuten habe ich schon vor Jahrzehnten zusammen gespielt“, erklärt Jan-Türk Daßler. Bei der BSG steht er zusammen mit seinem Sohn Valentin auf dem Parkett.</p>
<p>Aktuell spielen die BSGler in der B-Staffel der Hobbyliga, der Aufstieg in die A-Liga ist das Ziel – und zwar ohne eine Niederlage. Bislang sieht es gut aus. „Spaß zu haben, ist bei allem Ehrgeiz aber das Wichtigste“, sagt er. Denn der kam in seiner aktiven Karriere eindeutig zu kurz. Natürlich liest sich die Vita des Vaters dreier Söhne beeindruckend: fünfmal DDRMeister, einmal FDGB-Pokalsieger, über 100 Länderspiele für die DDR. Doch die Erinnerungen an seine aktive Karriere im DDR-Volleyball sind nicht die besten. „Athletisch und technisch waren wir bestens ausgebildet. Die entscheidenden Spiele gegen die Weltspitze haben wir verloren, weil der Teamgeist gefehlt hat. Das war frustrierend“, erinnert er sich.</p>
<p>Das Training sei ein absoluter Krampf gewesen sowohl beim SC Leipzig, für den er bis 1990 spielte, als auch in der Nationalmannschaft. Er wollte aufhören, durfte aber nicht.</p>
<p><strong>BLICK AUF DEN „GROSSEN VOLLEYBALL“</strong></p>
<p>Natürlich verfolgt er auch heute noch den „großen Volleyball“, schaut sich mit Freunden einmal pro Saison ein Bundesligaspiel oder das eine oder andere Länderspiel an. Den Weg von Anton Brehme vom SV Reudnitz nach Berlin und in die Nationalmannschaft hat er aufmerksam beobachtet. „Anton hat in den letzten Jahren einen großen Sprung gemacht. Er hat den nötigen Ehrgeiz, aber auch Spaß“, sagt Jan-Türk Daßler.</p>
<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-5" data-row="script-row-unique-5" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-5"));</script></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Traum von Olympia</title>
		<link>https://www.sportstadt-leipzig.de/2023/05/02/der-traum-von-olympia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion OSL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1,97 Meter groß, über 100 Kilo schwer. Schon rein äußerlich ist Nikita Putilov ein beeindruckender Sportler. Und wer den 19-Jährigen im Boxring erlebt, sieht schnell, warum er zu den größten deutschen Boxtalenten gehört.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-7"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode-single-media  text-left"><div class="single-wrapper" style="max-width: 100%;"><div class="tmb tmb-light  tmb-media-first tmb-media-last tmb-content-overlay tmb-no-bg"><div class="t-inside"><div class="t-entry-visual"><div class="t-entry-visual-tc"><div class="uncode-single-media-wrapper"><img decoding="async" class="wp-image-4513" src="https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/04/Putilov4-scaled-e1683013476183.jpg" width="2483" height="1657" alt="" srcset="https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/04/Putilov4-scaled-e1683013476183.jpg 2483w, https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/04/Putilov4-scaled-e1683013476183-300x200.jpg 300w, https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/04/Putilov4-scaled-e1683013476183-1024x683.jpg 1024w, https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/04/Putilov4-scaled-e1683013476183-768x513.jpg 768w, https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/04/Putilov4-scaled-e1683013476183-1536x1025.jpg 1536w, https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/04/Putilov4-scaled-e1683013476183-2048x1367.jpg 2048w, https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/04/Putilov4-scaled-e1683013476183-1250x834.jpg 1250w, https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/04/Putilov4-scaled-e1683013476183-900x600.jpg 900w, https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/04/Putilov4-scaled-e1683013476183-uai-720x480.jpg 720w" sizes="(max-width: 2483px) 100vw, 2483px" /></div>
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<p>Schnelle Bewegungen, präzise Schläge, sichere Deckung. Mit diesen Eigenschaften hat sich Nikita Putilov bereits in jungen Jahren national und international einen Namen gemacht. Im vergangenen Frühjahr erkämpfte sich der gebürtige Leipziger bei den U22-Europameisterschaften in Kroatien die Silbermedaille. 2021 hatte er sich bei den U19-Europameisterschaften in Montenegro ebenso den Titel geholt wie bei den Deutschen Meisterschaften der Männer. Und das nächste große Ziel hat Nikita Putilov längst im Blick. „Ich will unbedingt bei den Olympischen Spielen 2024 und 2028 dabei sein. Die Chancen dafür sind auf jeden Fall da. Ich muss mich einfach gut präsentieren und bei den großen Turnieren abräumen“, blickt der Modellathlet selbstbewusst nach vorn.</p>
<p>Ab 20. Juni stehen die Europameisterschaften auf dem Programm. Wenn er es schafft, „dort vorn dabei zu sein“, ist die Chance sehr groß, dass er sich bereits im kommenden Jahr in Paris tatsächlich seinen olympischen Traum erfüllen wird. „Außerdem stehen 2024 noch zwei große Turniere an, bei denen ich mich zeigen kann.“ Und wenn es in Paris nicht klappt, will Nikita Putilov auf jeden Fall 2028 in Los Angeles olympische Luft schnuppern. Wenn er dieses Ziel erreicht hat, könne er sich durchaus vorstellen, eine Profikarriere zu starten. Auf dem Weg nach oben setzt der junge Boxer im Ring vor allem auf seine Schnelligkeit und seine gute Technik sowie auf Kontersituationen. „Ich schlage gern auch mal mit, aber am liebsten warte ich auf Kontersituationen und nutze sie aus“, erklärt er.</p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/04/Putilov3.JPEG-1024x714.jpg" alt="" class="wp-image-4499"/></p><figcaption class="wp-element-caption">Der 19-Jährige (r.) wartet in seinen Kämpfen gern auf Kontersituationen und nutzt diese dann blitzschnell</figcaption></figure>
<p><em><strong>Boxtraining und Feuerwehrausbildung</strong></em></p>
<p>Nach dem Abitur vor knapp zwei Jahren zog es Nikita Putilov nach Frankfurt/Oder. Hier hat er in der Sportfördergruppe der Feuerwehr perfekte Trainingsbedingungen im Bundesstützpunkt. Er kann sich auf seine Boxkarriere und seinen olympischen Traum konzentrieren – mit einem entsprechenden Trainingsprogramm, das es in sich hat. „Meist stehe ich um 6 Uhr auf und mache eine lockere Einheit, um in den Tag zu starten, zum Beispiel Läufchen, Schattenboxen, Seilspringen und Lockerungs- und Dehnungsübungen. Dann gehe ich essen und bereite mich auf die 10-Uhr-Trainingseinheit vor, wo wir meist Krafttraining oder technisch-taktische Dinge machen. Abends trainieren wir fast immer speziell, das bedeutet Partnerübungen oder Sparring“, erklärt er.</p>
<p>Neben dem täglichen Training absolviert Nikita Putilov eine Ausbildung bei der Feuerwehr, um sich bereits jetzt für die Zeit nach der sportlichen Karriere ein Standbein aufzubauen. „Das ist mir wichtig. Schließlich weiß man im Sport nie, wie lange die Karriere dauert“, blickt er voraus. Wenn er neben Training und Ausbildung mal freie Zeit hat, unternimmt Putilov gern was mit seinen Freunden, geht ins Kino, ins Schwimmbad oder auch gern mal bowlen. Natürlich zieht es ihn auch immer mal wieder in seine Heimat Leipzig. Schließlich wohnen hier immer noch seine Familie und viele Freunde. Auch dem Boxring Atlas Leipzig e.V., bei dem er seine vielversprechende Karriere begann, stattet er immer wieder gern einen Besuch ab.</p>
<p><strong><em>Vom Spätstarter zum Olympia-Kandidaten</em></strong></p>
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<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/04/Putilov1-566x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4498" width="251" height="455"/></p><figcaption class="wp-element-caption">Putilov holte sich im vergangenen Jahr beim Cologne Boxing World Cup die Goldmedaille</figcaption></figure>
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<p>Nikita Putilov hat in den vergangenen Jahren einen rasanten Aufstieg vom boxerischen Spätstarter zum Olympia- Kandidaten hingelegt. Erst mit 14 Jahren hat der sympathische junge Mann in Leipzig mit dem Boxen begonnen. „Angefangen habe ich im Gym in der Eisenbahnstraße bei Matthias Eichler. Ein Kumpel hatte mich mitgenommen, weil ich Bock hatte, mit dem Kampfsport anzufangen. Das Boxen hat mir von Anfang an Spaß gemacht“, erinnert er sich. „Nach etwa zwei Jahren bin ich zum Boxring Atlas und zu Trainer Torsten Müller gewechselt, wo ich mich dann vor allem technisch weiterentwickelt habe.“<br />
Bevor er mit dem Boxen „genau seine Sportart“ gefunden hat, war er sechs Jahre lang als Schwimmer aktiv. „Aus Spaß“, wie er selbst sagt. „Nicht auf Leistungssportniveau.“ Ab und zu startete er bei einem kleinen Wettkampf. Wie es weiterging, ist bekannt.&nbsp;[ane]</p>
<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-8" data-row="script-row-unique-8" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-8"));</script></div></div></div>
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		<title>Neuroathletiktraining &#8211; Mit Köpfchen zu mehr Leistung</title>
		<link>https://www.sportstadt-leipzig.de/2022/08/05/neuroathletiktraining/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion OSL]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sportstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Neuroathletiktraining]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzensport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Trainingsplan von Spitzen­ sportlern ist eine Wissenschaft: Muskelaufbau, Ausdauer, koordi­native und technische Fähigkeiten, Ernährung, Erholung und menta­le Stärke. Dazu gesellt sich neu­erdings das Training des Gehirns.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-10"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode-single-media  text-left"><div class="single-wrapper" style="max-width: 100%;"><div class="tmb tmb-light  tmb-media-first tmb-media-last tmb-content-overlay tmb-no-bg"><div class="t-inside"><div class="t-entry-visual"><div class="t-entry-visual-tc"><div class="uncode-single-media-wrapper"><img decoding="async" class="wp-image-3650" src="https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2022-08-05-um-11.57.28-e1660564084333.png" width="1028" height="686" alt="" srcset="https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2022-08-05-um-11.57.28-e1660564084333.png 1028w, https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2022-08-05-um-11.57.28-e1660564084333-300x200.png 300w, https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2022-08-05-um-11.57.28-e1660564084333-1024x683.png 1024w, https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2022-08-05-um-11.57.28-e1660564084333-768x512.png 768w, https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2022-08-05-um-11.57.28-e1660564084333-900x600.png 900w, https://www.sportstadt-leipzig.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2022-08-05-um-11.57.28-e1660564084333-uai-720x480.png 720w" sizes="(max-width: 1028px) 100vw, 1028px" /></div>
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				</div></div></div></div></div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h1 class="fontsize-155944 font-weight-700 text-color-216468-color" ><span>Training</span></h1></div><div class="clear"></div></div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-10" data-row="script-row-unique-10" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-10"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-11"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell" ><div class="uncont no-block-padding col-custom-width" style=" max-width:804px;" ><div class="uncode_text_column" ><p>Der Trainingsplan von Spitzen­sportlern ist eine Wissenschaft: Muskelaufbau, Ausdauer, koordinative und technische Fähigkeiten, Ernährung, Erholung und menta­le Stärke. Dazu gesellt sich neu­erdings das Training des Gehirns.</p>
<p>Neuroathletiktraining heißt das Zauberwort. Dahinter steckt der neurozentrierte Ansatz, der besagt: Das Gehirn steuert alle Aktivitäten und jede Bewegung stellt Anforderungen an das zentrale Nervensystem. Nur folgerichtig also, dass gerade Hochleistungsathleten verstärkt auf die Fitness des Kopfes setzen und mittels Neuroathletiktraining (NAT) vernachlässigte oder eingeschränkte Funktionen im Nervensystem trainieren. Eine Verbesserung der Informationsverarbeitung führt dazu, dass Sportler effizienter, präziser und leistungsstärker in ihren Bewegungen sind. Gerade für olympische Athleten, Profiteams und ambitionierte Breitensportler schlummert hier ein enormes Potenzial.</p>
<h3 class="wp-block-heading">Ausbildungstermine in Leipzig</h3>
<p>Was sich komplex anhört, sollte auch nur durch einen erfahrenen Neuroathletiktrainer begleitet werden. In der Regel sind es Physiotherapeuten und Coaches, die eine Zusatzqualifikation für NAT erwerben. In diesem Zusammenhang fällt immer wieder der Name Lars Lienhard. Er betreut zahlreiche Größen des Spitzensports und hat die Besten unter anderem 2014 bei der Fußballweltmeisterschaft und 2016 bei den Olympischen Spielen begleitet. Zudem hat er ein praktisch anwendbares Trainingssystem entwickelt, das er regelmäßig bei Ausbildungsterminen in Leipzig vorstellt.</p>
<p><strong>&#8222;Der Fokus liegt stets auf dem Gehirn und dem Nervensystem.&#8220;</strong> &#8211; Lars Lienhard, Sportwissenschaftler und Geschäftsführer NAT – Neuro Athletic Training GmbH</p>
<h3 class="wp-block-heading">Gehirntraining durch Augenübungen</h3>
<p>„Am Anfang steht die individuelle Anamnese. Der NAT-Trainer beobachtet dafür die Bewegungen des Sportlers und zieht aufgrund von Muskelschwächen, Gleichgewichtsstörungen oder Fehlstellungen Rückschlüsse auf das Gehirn. Im Training aktivieren wir dann zum Beispiel durch Augenübungen das Mittelhirn oder die bessere Durchblutung einzelner Hirnareale“, erklärt Lars Lienhard das Prinzip. „Ob während der Erwärmung, in den Pausen oder beim Kraft- oder Schnelligkeitstraining – der Fokus liegt stets auf dem Gehirn und dem Nervensystem.“ [kaj]</p>
<p><strong>Mehr Info:</strong> <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="http://www.neuro-athletic- training-institute.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.neuro-athletic- training-institute.com</a></p>
<p><em>Dieser Artikel erschien als Beitrag in der <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://sportstadt-leipzig.de/magazin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ausgabe 03-2022 des Sport Stadt Leipzig Magazins</a>. </em></p>
<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-11" data-row="script-row-unique-11" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-11"));</script></div></div></div>
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